Dr. med. Kathrin Wagner

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Störfelddiagnostik und –therapie

Auf dem ersten Blick haben Störfelder vielleicht nichts mit dem Krankheitsgeschehen zu tun, der Patient bemerkt sie vielfach gar nicht. Dennoch können sie den Organismus so negativ beeinflussen, dass er eher zu Krankheiten neigt oder dass sogar die richtige Therapie einer bereits bestehenden Krankheit nicht anschlägt. So kann ein Zahnstörfeld z.B. zu chronischen Schulter- oder Ellenbogenschmerzen führen und alle Therapieversuche vereiteln. Bei Behandlung des entsprechenden Zahnes ist es jedoch möglich, eine sofortige Schmerzfreiheit zu erzielen. Zu Störfeldern können sich u.a. tote oder entzündete Zähne entwickeln, Entzündungsherde (z.B. Mandeln, Nasennebenhöhlen etc.), Narben - besonders wenn sie über Meridiane verlaufen oder auch Giftbelastungen (z.B. Amalgam). Diese Störherde können z.B. mit Akupunktur, Laser, Neuraltherapie und speziellen Ausleitungsverfahren behandelt werden. In manchen Fällen muss jedoch zunächst eine sinnvolle zahnmedizinische Versorgung erfolgen.Hier ist man auf eine gute Kooperation mit einem Zahnarzt angewiesen. Mittlerweile gibt es einige Zahnärzte, die sich der Störfeldproblematik intensiv widmen, wodurch die Behandlung um ein Vielfaches optimiert werden kann.

Die Diagnostik und Therapie von sog. Störfeldern erfolgt hauptsächlich über die kontrollierte Ohrakupunktur (Aurikulomedizin).

Weitere Informationen finden sie unter www.stoerherd.de.

 

Für Interessierte gibt es ein ausführliches Buch zum Thema Störherde von Frau Dr. med. Beate Strittmatter „Das Störfeld in Diagnostik und Therapie" Hippokrates Verlag, ISBN 3-7773-1274-6.