Dr. med. Kathrin Wagner

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Ultraschalluntersuchung

Entsprechend den Mutterschaftsrichtlinien sind während der Schwangerschaft drei Ultraschalluntersuchungen vorgesehen: 8.-12. SSW, 19.-22. SSW und 28.-32. SSW.

 

Durch diese Ultraschalluntersuchungen können Auffälligkeiten und Fehlbildungen beim Kind frühzeitig erkannt werden.

Nach Aussage führender medizinischer Experten besteht jedoch ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Zahl der Ultraschalluntersuchungen

und dem rechtzeitigen Erkennen kindlicher Komplikationen, wie z.B. eine nachlassende Versorgung der Nachgeburt  mit der Folge einer Wachstumsbeeinträchtigung und Minderversorgung  des Kindes. Eine Farbdoppleruntersuchung kann ebenfalls schon Wochen vor Eintritt von kindlichen Risiken rechtzeitig warnen und somit Komplikationen verhindern. Diese Farbdoppler- sowie die weiterführenden Ultraschalluntersuchungen dürfen nur bei medizinischer Notwendigkeit, d.h. bei sog. Risikoschwangerschaften, über die Krankenkassen abgerechnet werden. Obwohl diese Untersuchungen sehr sinnvoll und nützlich sind, ist es nicht erlaubt sie als Vorsorgeuntersuchung durchzuführen. Sie sind demnach Igel-Leistungen, die Sie aber entsprechend Ihres Sicherheitsbedürfnisses zusätzlich nutzen können.